Südamerika: Trams in den Anden
3. / 5. - 19. November 2026
Auf dieser einmaligen Straßenbahnreise werden wir die neuen (und manchmal nicht mehr so neuen) Netze in Aruba, Medellín, Cuenca und Cochabamba sehen. Wir schauen in Bogota vorbei, ob die neuen chinesischen Wagen bereits in Betrieb sind und huldigen dem O-Bus in Quito. In La Paz besuchen wir die letzten Straßenbahnwagen des klassischen Systems der 1950er und schippern eine Runde auf dem Titicacasee. Teilprogramme können jederzeit angefragt werden.
UPDATE am 1.12.2025: es gibt das Interesse einiger potentieller Teilnehmer, auch der Metro in Lima einen Besuch abzustatten. Lima ist nicht mehr im Straßenbahnprogramm enthalten, weil der einzige betriebsfähige Wagen (#97) nicht mehr fährt und ins Museum verbracht wurde. Die Museumsstrecke wurde stillgelegt und das Museum offiziell wegen Renovierung geschlossen (Stand Sommer 2025). Reise-Logistisch wäre es optimal, Lima in der Zeit des Vorprogramms Aruba zu besuchen, damit sich die Zahl der zusätzliche benötigten Flüge innerhalb Südamerikas in Grenzen hält. Abflug in Europa und Ankunft in Lima am 3.11., am 4.11. individuelles Programm, 5.11. Flüge via Bogota nach Quito. Je mehr Buchungen es für dieses optionale Programm gibt, desto preiswerter wird es :-)
REISEPROGRAMM
Vorprogramm Aruba:
Tag 1
03. November 2026 Dienstag
Individuelle Ankünfte am Flughafen von Aruba. Internationale Flüge habe ich nicht im Reisepreis inkludiert, da die Wahl der Fluggesellschaft für den Transatlantikflug auch vom gewünschten Programm innerhalb Südamerikas abhängt. KLM wäre die erste Wahl, ich buche gerne Flugtickets zu tagesaktuellen Preisen hinzu. Abflüge in Europa am Vormittag, Ankunft in Aruba am späten Nachmittag. Transfer zum Hotel. Abendessen und Übernachtung in Oranjestad.
Tag 2
04. November 2026 Mittwoch
Die Straßenbahn in Oranjestad, der Hauptstadt von Aruba, wurde am 19. Februar 2013 offiziell in Betrieb genommen und verkehrt auf einer 1,9 km langen Strecke, die das Kreuzfahrtterminal am Stadtrand von Oranjestad mit der Innenstadt verbindet. Von den ursprünglich vier Fahrzeugen (zwei einstöckige Wagen in grün und orange sowie zwei doppelstöckige, oben offene Wagen in blau und rot) fahren momentan nur die Doppeldecker. Die Eindecker sind schadhaft abgestellt und da die Fahrzeuge als Einzelanfertigung in Anlehnung an historische Vorbilder in den USA gebaut wurden, erweist sich nun die Ersatzteilbeschaffung schwierig. Der Einsatz der Straßenbahn-Fahrzeuge richtet sich nach der Zahl der Kreuzfahrtschiffe, ich habe angefragt, dass wir unabhängig von der Nachfrage alle Fahrzeuge während unseres Besuchs auf der Insel sehen werden. Abendessen und Übernachtung in Oranjestad.
Tag 3
05. November 2026 Donnerstag
Nochmals Zeit bis zum Nachmittag, die farbenfrohen Wagen der Straßenbahn zu erleben. Danach Busfahrt zum Flughafen und mit Umsteigen in Bogota (Kolumbien) geht es nach Quito (Ecuador). Ankunft dort am späten Nachmittag. Transfer zum Hotel, Treffen mit den Teilnehmern der Hauptgruppe, Abendessen und Übernachtung in Quito.
Ende des Vorprogramms.
Hauptprogramm:
Tag 3
05. November 2026 Donnerstag
Individuelle Abflüge von Europa nach Quito. Internationale Flüge habe ich nicht im Reisepreis inkludiert, da die Wahl der Fluggesellschaft für den Transatlantikflug auch vom gewünschten Programm innerhalb Südamerikas abhängt. KLM via Amsterdam wäre die erste Wahl, ich buche gerne Flugtickets zu tagesaktuellen Preisen hinzu. Abflüge in Europa am Vormittag, Ankunft in Quito am späten Nachmittag. Das offizielle Reiseprogramm beginnt mit dem Eintreffen der Teilnehmer am Flughafen Quito. Transfer zum Hotel. Abendessen und Übernachtung in Quito.
Tag 4
06. November 2026 Freitag
Der Oberleitungsbus Quito ist der einzige Oberleitungsbus-Betrieb in Ecuador. Bis zur Inbetriebnahme der Metro de Quito im Jahr 2023 bildete er das Rückgrat des öffentlichen Personennahverkehrs in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Der eigentlich notwendige Fahrzeugbestand für einen reibungslosen und fahrplanmäßigen Betrieb wurde durch eine hohe Anzahl an Schadwagen (in manchen Jahren über 50%) nie erreicht. Nachdem teils Dieselbusse im O-Bus-Plan eingesetzt wurden, entschied man sich 2024, insgesamt 60 neue Fahrzeuge in China zu bestellen, welche mittlerweile alle geliefert wurden und den Bestand an Mercedes-Benz-Fahrzeugen komplett eliminierten. Optionaler Besuch der Metro. Abends Flug nach Cuenca. Abendessen und Übernachtung in Cuenca.
Tag 5
07. November 2026 Samstag
Die Straßenbahn in Cuenca, "Tranvía de Cuenca", ist mit 2.550 Metern üNN eine der höchstgelegenen Straßenbahnen der Welt. Ein Teil der Strecke nutzt das Alimentation Par Sol (APS)-System, ein im Boden verlegtes Stromversorgungssystem, das Oberleitungen in der historischen Innenstadt vermeidet. Die Straßenbahn verwendet 14 Gelenkwagen des Typs Alstom Citadis X051 auf der 10,3 km langen Strecke mit 20 Haltestellen. Die Strecke verläuft größtenteils auf eigenen Trassenabschnitten und nutzt Rasengleise außerhalb der Innenstadt. Aktuell gibt es keine konkreten Pläne für den Ausbau der Straßenbahn in Cuenca. Die bestehende Strecke wurde erst 2020 vollständig in Betrieb genommen und die Stadtverwaltung konzentriert sich derzeit darauf, den Betrieb zu optimieren und die Integration mit anderen Verkehrsmitteln zu verbessern. Ganztägige Aufnahmen der Tranvia de Cuenca. Abendessen und Übernachtung in Cuenca.
Tag 6
08. November 2026 Sonntag
Ein weiterer Tag steht für den Tram-Regelbetrieb in der Stadt zur Verfügung. Abendessen und Übernachtung in Cuenca.
Tag 7
09. November 2026 Montag
Morgens fliegen wir via Quito (Umsteigen) nach Bogota. Ankunft dort am späten Vormittag. Bogota ist zur Zeit noch die einzige südamerikanische Hauptstadt ohne schienengebundenen Nahverkehr aber nach über 70 Jahren Planung eines Metro-Systems für die Stadt sind im September 2025 die ersten "Tranvia"-Fahrzeuge aus China in Bogota eingetroffen, um "irgendwann" auf der momentan im Bau befindlichen Strecke eingesetzt zu werden. Bogotas ursprüngliche Straßenbahn wurde bereits in den 1950er Jahren stillgelegt, Reste der Gleise mit Weichen und Kreuzungen sind bis heute in der Stadt sichtbar. Wir werden die alten und neuen Gleise besichtigen; sollte der erste Abschnitt der Tranvia bereits eingeweiht sein, widmen wir uns auch dem Planverkehr. Abendessen und Übernachtung in Bogota.
Tag 8
10. November 2026 Dienstag
Mit einem abgepackten Frühstück in der Fototasche geht es heute am frühen Morgen zum Flughafen, von wo wir nach Barrancabermeja fliegen. Hier, in der Hauptstadt der Ölverarbeitung des Landes, beginnt die momentan längste in Betrieb befindliche Eisenbahnstrecke des Landes nach Puerto Berrio. Urige Diesel-Triebwagen im Selbstbau sichern den vielen Dörfern entlang der Strecke die Verbindung zur Außenwelt, da es kaum funktionierende Straßenverbindungen gibt. Die Regelzüge sind meist voll gepackt mit allen Gütern, die fahrende Händler in die Dörfer bringen wollen. Wir haben einen "Ferobus" gechartet und werden die etwa 110 km lange Strecke mit vielen Fotohalten befahren. Dies ist das wirklich authentische, ländliche Kolumbien fernab der Großstädte. In Puerto Barrio wartet bereits der Bus mit unserem Gepäck und fährt uns nach Medellín. Abendessen und Übernachtung in Medellín.
Tag 6
11. November 2026 Mittwoch
Die Tram in Medellín ist das erste und bislang einzige Translohr-System in Südamerika. Translohr erhielt den Zuschlag, weil man hoffte, die steilen Hügel von Medellín besser bewältigen zu können als mit herkömmlichen Straßenbahnen. Die Strecke ist lediglich 4,3 km lang und hat neun Haltestellen auf einer zweispurigen Strecke. Es kommen zwölf fünfteilige Zweirichtungsfahrzeuge des Typs STE5 zum Einsatz. An zwei Haltestellen der Straßenbahn beginnen zudem Seilbahnen auf die Hügel der Stadt. Abendessen und Übernachtung in Medellín.
Tag 7
12. November 2026 Donnerstag
6 Seilbahnen und 2 Metro-Linien warten auf unseren Besuch. Die ersten Seilbahnen wurden in den 1980er gebaut und verbinden die Kernbereiche der Stadt mit den auf den Hügeln gelegenen Außenbezirken. Früher waren dies illegale Siedlungen mit einer sehr schlechten Anbindung an das städtische Leben und viel Bandengewalt. Durch die Seilbahnen konnten die Anwohner einfacher Arbeit in der Stadt finden, zusätzliche Geschäfte entlang der Seilbahnstationen schufen bescheidene, aber regelmäßige Einkommen außerhalb der Illegalität. Heute kann man auch als Tourist den wunderschönen Ausblick von den Miradores auf die Stadt Medellín genießen. Am späten Nachmittag fliegen wir via Bogota (Umsteigen) nach La Paz weiter. Ankunft dort gegen 02:15! Übernachtung in La Paz.
Tag 8
13. November 2026 Freitag
Im "Museo de Locomotoras" in Puerto Guaqi finden wir zwei der ehemaligen Straßenbahnwagen aus La Paz - ebenfalls ein System, was dem Autowahn der 1690-70er Jahre zum Opfer fiel. Neben den beiden Tram-Wagen beherbergt das Museum auch eine sehr interessante Kollektion von Diesellokomotiven und Triebwagen. Danach besteigen wir ein Ausflugsboot und kreuzen über den legendären Titicaca-See. Der Titicacasee ist der größte Süßwassersee Südamerikas und liegt auf der Altiplano-Hochebene in den Anden (3.812 Meter über dem Meeresspiegel). Er ist der höchstgelegene kommerziell schiffbare See der Welt und gilt als Geburtsort der Inka-Kultur. Er beherbergt zahlreiche historische Stätten, darunter die berühmte Isla del Sol und die schwimmende Inseln der Urus. Abends Rückkehr ins Hotel. Abendessen in Copacabana und Übernachtung in La Paz.
Tag 9
14. November 2026 Samstag
Nach dem Frühstück gondeln wir mit einer der berühmtesten Seilbahnen der Stadt (El Alto) und fahren dann zum Flughafen. Gegen Mittag von dort kurzer Inlandsflug nach Cochabamba. Die Stadtbahn Cochabamba, auch bekannt als “Tren Metropolitano de Cochabamba”, ist ein modernes Stadtbahnsystem mit einer gegenwärtigen Planung für drei Linien (rote, grüne und gelbe) mit insgesamt 43 Haltestellen und einer Gesamtlänge von etwa 42 Kilometern, vorwiegend eingleisig. Allerdings sind nur Teile des Netzes in Betrieb: die rote und grüne Linie nutzen das Plenum früherer Bahnstrecken, die gelbe Linie verläuft vorwiegend aufgeständert über den Fluss Río Rocha. Die zentrale Knotenpunktstation ist die neu errichtete Estación Central San Antonio. Eingesetzt werden Niederflurtrams von Stadler. Eingeweiht im September 2021, ist "Mi Tren" das erste schienengebundene Nahverkehrssystem Boliviens! Abendessen und Übernachtung in Cochabamba.
Tag 10
15. November 2026, Sonntag
Einen ganzen Tag verbringen wir entlang der Schiene. Abendessen und Übernachtung in Cochabamba.
Tag 11
16. November 2026 Montag
Mit der Schaffung des Tren Metropolitano wurden auch die Gleisanlagen komplett umgestaltet. Ein neuer Bahnhof und ein neuer Betriebshof für die Stadtbahn wurden gebaut, der alte Eisenbahnknotenpunkt stillgelegt. Wir haben einen letzten Tag, um weitere Aufnahmen dieses vielfältigen Betriebs zu machen. Abendessen und Übernachtung in Cochabamba.
Tag 12
17. November 2026 Dienstag
In Cochabamba endet das Programm der Straßenbahnreise. Wer nach Hause fliegt, beginnt die Rückreise heute Vormittag und kommt am nächsten Tag in Europa an. Cochabamba ist wahrlich nicht das flugtechnische Zentrum Südamerikas, noch nicht einmal Boliviens... der Rückflug nach Europa erfordert mindestens 2 lokale Flüge, um an den nächstgelegenen internationalen Flughafen zu kommen. Die Flüge habe ich nicht im Reisepreis inkludiert, KLM und Air France wären die erste Wahl, ich buche gerne Flugtickets zu tagesaktuellen Preisen hinzu.
Wer noch länger in Südamerika bleiben möchte, darf mir gerne seine Wünsche mitteilen, ich leite das an die örtlichen Agenturen weiter. Macchu Pichu? Uyuni-Salzsee?
FLUG-LOGISTIK
Für die Langstreckenflüge sind KLM (via Amsterdam) und Air France (via Paris) die erste Wahl. Für beide Fluggesellschaften kann ich günstige Tarife für Reiseveranstalter einbuchen (sowohl für Economy, Premium Economy und Businessklasse). Aber auch hier gilt: wer früh bucht, bekommt am Ende den besten Preis!
Die Flüge innerhalb Südamerikas werden hauptsächlich von der kolumbianischen Fluggesellschaft und Lufthansa-Partner "Avianca" durchgeführt. Für alle Teilnehmer des Programms vom 5. - 17. November habe ich eine Gruppenbuchung für alle (momentan 6) notwendigen Flüge angelegt. Das Flugnetz innerhalb Südamerikas ist dünn und viele Flüge finden in den Tagesrandlagen früh morgens oder spät abends statt.
REISEPREIS
Der exakte Preis steht noch nicht fest. Ich möchte ganz ehrlich sein: ein Langstreckenflugschein kostet um die 1.000 €, unsere Flüge innerhalb Südamerikas nochmals den gleichen Betrag. Und wenngleich die nördlichen Länder Südamerikas ein niedrigeres Priesniveau haben als der teure Süden, werden wir am Ende doch bei einem Endpreis von 5.000+ € landen.
LEISTUNGEN:
- 6 Flüge innerhalb Südamerikas in Economyklasse (Anzahl der Flüge abhängig vom zur Reisezeit gültigen Flugplan)
- 14 Übernachtungen in Mittelklassehotels im Doppelzimmer mit Frühstück (Einzelzimmer gegen Zuschlag)
- Mahlzeiten laut Reiseverlauf
- Alle Fachbesuche, Besichtigungen und Genehmigungen laut Programm
- Sonderzug Barrancabermeja - Puerto Barrio
- Transfers und Ausflüge in komfortablen landestypischen Reisebussen
- Fachreiseleitung durch Luc Koenot Auruba-Cochabamba (D,E,F,NL sprechend)
- Gesamtreiseleitung durch Peter Patt Quito-Cochabamba (D,E,F sprechend)
NICHT ENTHALTEN
Trinkgelder (durchschnittlich ca. 15-20 € pro Tag und Teilnehmer)
Ausgaben persönlicher Natur
Reiseversicherungen (Gepäck, Auslandskranken, Reiserücktrittskosten)
ANMERKUNGEN
Für deutsche Staatsangehörige sind die Einreisen nach Aruba, Bolivien, Ecuador und Kolumbien ohne Visum möglich. Ein gültiger Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muß und noch ausreichend freie Seiten für viele Stempel enthält, ist zwingend erforderlich. Pässe mit einem "schlechten Erscheinungsbild" wie ausgefransten Seiten, Flecken oder Beschädigungen können zur Verweigerung der Einreise führen. Alle Einzelheiten zur Einreise liest Du auf der Homepage des Auswärtigen Amts. Spezielle Reiseimpfungen sind ncht vorgeschrieben, alle Details findest Du beim Tropeninstitut. Reisende anderer Nationalitäten erkundigen sich bitte nach den für sie gültigen Einreise-Vorschriften.
Diese Reise wird körperlich anstrengend. An einigen Tagen unseres Reiseprogramms werden wir, bedingt durch die großen Entfernungen und teils sub-optimalen Verkehrsmöglichkeiten, lange und mit unregelmäßigen Essenszeiten unterwegs sein. Wir reisen von Meereshöhe bis auf knapp 3.000 Meter üNN und haben selten Zeit, uns lange zu akklimatisieren. Gelegentliche kurze Nächte sind vorhersehbar. Ich freue mich, wenn Du mitkommen möchtest, allerdings bitte ich Dich auch, ehrlich zu Dir selbst zu sein und zu prüfen, ob Du diesen körperlichen Herausforderungen gewachsen bist. Bitte konsultiere unbedingt Deinen Hausarzt!
Südamerika ist ein Kontinent voller Kontraste und Überraschungen. Die Menschen sind herzlich und gastfreundlich, aber es ist wichtig, sich auf einige kulturelle Unterschiede einzustellen. Zeit spielt hier oft eine andere Rolle. Sei geduldig und genieße die entspannte Atmosphäre. Das Wort "mañana" ("morgen") ist sicherlich in Südamerika erfunden oder durch die Kolonialisten eingeführt worden. Bitte verabschiede Dich während dieser Reise von der Vorstellung, alles müsse sofort und wie vereinbart erledigt werden. Und wenn bestimmte Dinge erstmal in aller Ruhe und vielleicht zum wiederholten Mal durchdiskutiert werden müssen, dann ist das eben so. Mit Pedanterie und Rechthaberei werden wir nicht weiterkommen. Und wenn´s irgendwo hakt und nicht wie geplant läuft, bewahre bitte Ruhe. Es ist viel besser, sich etwas lateinamerikanische Lockerheit anzueignen und den Dingen ihren Lauf zu lassen als ohne Aussicht auf Erfolg hektisch zu werden.
Südamerika genießt nicht unbedingt den Ruf eines "sicheren" Zielgebiets. Unsere Reiseleiter sind lokal bestens vernetzt und werden aufpassen, dass wir nicht in die flaschen Stadtviertel laufen. Mit ein wenig Vorsicht und gesundem Menschenverstand kannst Du Deine Reise unbeschwert genießen. Achte besonders in großen Städten und bei touristischen Attraktionen auf Deine Wertsachen und sei wachsam.
Bitte denke unbedingt an Deine Reiseversicherungen: niemand ist vor unangenehmen gesundheitlichen Überraschungen oder Lebensereignissen gefeit, die eine Reise unmöglich machen. Preiswerte Flugtarife lassen sich häufig bis auf ein paar Almosen der Fluggesellschaft nicht erstatten und Krankenhaus- und Arztbesuche im Ausland können schnell sehr unangenehme Höhen erreichen. Ich arbeite mit der preiswerten und professionellen Hanse-Merkur-Versicherung zu zusammen, die attraktive Tarife für alle Varianten der Reiseversicherung anbietet: ein Angebot zur Auslandreisekrankenversicherung findest Du hier, und zur Reiserücktrittsversicherung (und allen anderen Tarifen) geht es hier.
Diese Reise ist nicht geeignet für Personen mit eingeschränkter Mobilität. Bitte beachte, dass unsere Reise Ein- und Aussteigen auf unebenem Grund, bei Hocheinstiegsfahrzeugen, oder in nicht der deutschen DIN-Norm entsprechenden Umgebungen beinhaltet. Falls Du unsicher bist, ob diese Reise
für Dich in Frage kommt, kontaktiere mich bitte.
© Bilder auf dieser Seite: A. Morales, Hotel Alpha, Tourismo Peru, V. Lamar, P. Patt